Durchfall
Frau lächelt zufrieden: Sie weiß, was ihr gegen Durchfall hilft.

Was hilft gegen Durchfall?

Durchfall kommt meist plötzlich – und immer ungelegen. Was gegen Durchfall wirklich hilft: schnelle Maßnahmen, die den Körper stabilisieren und den Darm schonen. Die wichtigsten Tipps – kompakt und sofort umsetzbar.

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4 Sofortmaßnahmen – das hilft jetzt

Was tun bei Durchfall? Diese 4 Maßnahmen helfen sofort:

Schwer verdauliche Getränke und Speisen meiden. Besser sind u. a. Tee, Brühe, Zwieback und Bananen. Lies hier mehr dazu.

Bei Durchfall verliert der Körper schnell Wasser und Salze (Elektrolyte). Eine Rehydratationslösung hilft – erhältlich in der Apotheke oder auch selbst hergestellt:1

  • 4 TL Zucker
  • ¾ TL Salz
  • 1 Glas abgepackter Orangensaft

Was hilft bei Durchfall nachhaltig? Die Stabilisierung der Darmflora. Medizinische Hefe wie in Yomogi® 250 mg bindet Erreger, neutralisiert deren Giftstoffe und unterstützt die Regeneration der Darmschleimhaut. Gut verträglich, bereits ab 6 Monaten anwendbar (bei Kindern bis 2 Jahre unter ärztlicher Aufsicht). Einnahme: 1- bis 2-mal täglich 1 Kapsel.

Eine Wärmflasche auf dem Bauch entspannt verkrampfte Darmmuskeln. Stress verschlimmert die Symptome – daher: bewusst zur Ruhe kommen.

Durchfall natürlich stoppen

Yomogi® 250 mg bindet Erreger, neutralisiert Giftstoffe und stabilisiert die Darmflora. Gut verträglich, schnell wirksam – bereits ab 6 Monaten*.

*ab 6 Monaten bis 2 Jahre Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht

Was essen und trinken bei Durchfall?

Die richtige Ernährung ist ein wichtiger Tipp gegen Durchfall – sie entlastet den Darm und fördert die Erholung.

  • gezuckerter Tee
  • Brühe
  • Elektrolytlösungen (z. B. aus der Apotheke)
  • Kaffee
  • Leitungswasser
  • Fruchtsäfte
  • Limonaden
  • Alkohol

Was hilft bei Durchfall? Leichte, schonende Kost:

  • Zwieback
  • Bananen
  • Joghurt
  • Reis
  • Kartoffeln
  • Salzgebäck

Was den Darm jetzt belastet:

  • fettige Speisen
  • scharf gewürzte Speisen
  • rohes Obst und Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse

Praxis-Tipp:

Langsam essen, kleine Portionen über den Tag verteilen. Der Darm braucht Zeit zur Regeneration.

Wann zum Arzt?

In den meisten Fällen lässt sich akuter Durchfall selbst behandeln. Es gibt jedoch Situationen, in denen ärztlicher Rat wichtig ist.

Diese Warnzeichen ärztlich abklären lassen:1,2,4,6,7

  • Durchfall dauert länger als 48 Stunden (2 Tage) an
  • Blut oder Schleim im Stuhl
  • hohes Fieber (über 38,5 °C)
  • Erbrechen
  • starke Bauchschmerzen
  • Anzeichen von Austrocknung: Muskelkrämpfe, Schläfrigkeit, Schwindel, Kreislaufprobleme
  • Durchfall nach Auslandsreise (Verdacht auf tropische Erreger)

Besonders aufmerksam sein bei:2,8

  • Säuglingen und Kleinkindern
  • älteren Menschen
  • Menschen mit geschwächtem Immunsystem
  • Menschen, die täglich Medikamente einnehmen müssen
Durchfall
Mädchen mit Mutter und Oma: Für Risikogruppen ist es wichtig zu wissen, was gegen Durchfall hilft.

Was tun bei Durchfall mit diesen Symptomen?

Nicht abwarten – lieber einmal zu viel als zu wenig zum Arzt.

FAQs rund um die besten Tipps gegen Durchfall

Flüssigkeit zuführen (Tee, Brühe), leichte Kost wie Zwieback oder Bananen und den Darm schonen. Medizinische Hefe (z. B. Yomogi® 250 mg) stabilisiert die Darmflora und wirkt gezielt gegen Erreger.

Wärme hilft: Eine Wärmflasche entspannt verkrampfte Darmmuskeln. Bei starken oder anhaltenden Schmerzen ärztlich abklären lassen.

Leicht verdauliche Lebensmittel: Zwieback, gekochter Reis, Kartoffeln, zerdrückte Bananen. Fettige, stark gewürzte und schwer verdauliche Speisen meiden.

Durch Stabilisierung der Darmflora und Schonung des Darms. Medizinische Hefe bindet Erreger und deren Giftstoffe, fördert die Regeneration der Darmschleimhaut und der Darmflora. Ausreichend trinken, leichte Kost, Ruhe.

Ja, wenn er durch Viren oder Bakterien ausgelöst wurde.9 Übertragung erfolgt meist über verunreinigte Hände, Lebensmittel oder Gegenstände. Wichtig: Hände gründlich waschen, eigene Handtücher nutzen, Hygiene im Haushalt beachten.

Bei Durchfall länger als 2 Tage, Blut im Stuhl, hohem Fieber, starken Schmerzen oder Anzeichen von Austrocknung. Bei Babys, Kleinkindern und älteren Menschen lieber früher abklären lassen.

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1 „Durchfallerkrankungen: Ursachen und Behandlung“. Bundesministerium für Gesundheit (BMG), gesund.bund.de/durchfall. Zugegriffen 9. Januar 2026.
2 „Wann wird Durchfall gefährlich?“ Berufsverband Deutscher Internistinnen und Internisten e.V., www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/wann-wird-durchfall-gefaehrlich.html. Zugegriffen 9. Januar 2026.
3 „Durchfall (Diarrhö)“. Gelbe Liste Online, www.gelbe-liste.de/selbstmedikation/durchfall. Zugegriffen 9. Januar 2026.
4 „Durchfallerkrankungen“. Auswärtiges Amt, www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/reise-gesundheit/durchfallerkrankungen-2621246. Zugegriffen 9. Januar 2026.
5 „Tipps bei Durchfall“. Universitätsklinikum Ulm, www.uniklinik-ulm.de/fileadmin/default/Zentren/CCCU/Beratungsangebote/Durchfall.pdf. Zugegriffen 9. Januar 2026.
6 „Reisedurchfall“. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, www.gesundheitsinformation.de/reisedurchfall.html. Zugegriffen 9. Januar 2026.
7 „Flüssigkeitsmangel (Dehydration)“. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, www.gesundheitsinformation.de/fluessigkeitsmangel-dehydration.html. Zugegriffen 9. Januar 2026.
8 „Durchfall“. Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, www.gesundheit.gv.at/krankheiten/verdauung/durchfall.html. Zugegriffen 9. Januar 2026.
9 „Magen-Darm-Infektionen“. Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), www.infektionsschutz.de/infektionen/krankheitsbilder/magen-darm-infektionen/. Zugegriffen 9. Januar 2026.